Was tun bei Problemen mit der Zahnstellung oder mit einzelnen Zähnen?


Weichteile formen Hartteile

Wussten Sie, dass vor allem bei Kindern im Wachstum eine gute Nasenatmung, ein kräftiger Lippenschluss, das Schluckmuster und die korrekte Zungenlage einen grossen Einfluss auf die Ausbildung und Formung des Kiefers und somit auch auf die Zahnstellung haben?


Um die Nachhaltigkeit einer kieferorthopädischen Behandlung zu gewährleisten, ist es deshalb sinnvoll begleitend die Atmung und die Zungenlage zu berücksichtigen.


Sind die frühkindlichen Reflexe noch aktiv (insbesondere der Such-Saug-Schluckreflex) und nicht integriert, können Sie einen störenden Einfluss auf die Ausbildung des Kiefers haben.


Kinesiologie eignet sich hier hervorragend als Begleitung von kieferorthopädischen Behandlungen, zahnärztlichen Behandlungen und logopädischen Massnahmen. Durch die Integration der Frühkindlichen Reflexe, der Entspannung der Kiefermuskulatur und zur Förderung einer guten Nasenatmung, einem kräftigen Lippenschluss und der richtigen Zungenruhelage am weichen Gaumen, wird das natürliche Gleichgewicht im Mund und Rachenraum begünstigt.


Eine gute Nasenatmung ist auch von grosser Wichtigkeit für Ihre Zahngesundheit. Durch die Mundatmung wird das Mundmilieu sauer und begünstigt dadurch das Wachstum von unerwünschten Bakterien, insbesondere von Karies.


Kinesiologie hilft hier bei:

  • Zahnarztangst
  • Lösen von Spannungen der Muskulatur (bei Zahnspangen)
  • Mund genug weit aufbringen für eine zahnärztliche Behandlung
  • Kieferschmerzen nach anstrengenden Zahnarztbehandlungen
  • Förderung guter Nasenatmung
  • Förderung eines kräftigen Lippenschlusses, richtiger Zungenruhelage und Schluckmuster
  • Ergründung der Ursachen von Zahnproblemen

Zähne beeinflussen Organe und umgekehrt

Zähne können über die Meridianverbindungen Organe beeinflussen und umgekehrt können auch Organe auf die Zähne wirken.

Ein Zahnstörfeld kann somit Beschwerden in anderen Bereichen desselben Meridians hervorrufen.

Mögliche Störfelder können zum Beispiel wurzelbehandelte, tote oder eiternde Zähne sein, Narben von gezogenen Zähnen oder unverträgliche Materialien im Mundraum.

Auch ein geschwächtes oder krankes Organ kann auf die Zähne wirken, die über den Meridian mit ihm in Beziehung stehen. Der Organismus versucht zunächst, innerhalb des Meridians die Störung auszugleichen. Dadurch kann der betreffende Zahnbereich in Mitleidenschaft gezogen werden.


Die Ursachen einer Zahnfehlstellung oder von Problemen mit einzelnen Zähnen werden in der Kinesiologie berücksichtigt und somit die Nachhaltigkeit korrigierender Behandlungen erheblich gefördert.


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